Perfektion darf deinen Fortschritt nicht bremsen

Perfektion wirkt auf den ersten Blick wie ein Qualitätsmerkmal. Doch oft ist sie ein gut getarnter Stillstand.

Denn Perfektionismus und etwas zu perfektionieren sind nicht dasselbe.

Perfektionismus fragt:

  • Wie wirke ich?
  • Wie vermeide ich Fehler?
  • Wie sehe ich gut aus?

 

Er wird von Angst gesteuert – vor Kritik, vor Scheitern, vor Unvollkommenheit. Etwas zu perfektionieren stellt andere Fragen:

  • Dient es dem Zweck?
  • Wird es besser?
  • Schafft es echten Mehrwert?

 

Hier geht es nicht um Wirkung nach außen, sondern um Exzellenz im Tun. Perfektionismus hält uns zurück.
 Der Wunsch, etwas wirklich gut zu machen, bringt uns voran. Fortschritt entsteht nicht durch Fehlerfreiheit. Sondern durch Mut, Lernen und konsequentes Dranbleiben.

Lass los, perfekt sein zu müssen und beginne, besser zu werden.

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